Stützmauer

Bevor wir mit der eigentlichen Gartengestaltung anfangen können, brauchen wir eine Stützmauer, damit wir das Gelände eben auffüllen können. Daher musste zuerst wieder einmal der Bagger ran, um einen ordentlichen Graben für ein frostsicheres Fundament auszuheben. Der wurde dann wieder mit Schotter bzw. Mineralgemisch auf passende Höhe verfüllt und verdichtet.

Danach konnten wir dann die L-Steine (bzw. Mauerscheiben, mit Bewehrung) setzen und einbetonieren.

Sockelabdichtung

Bevor es mit dem Gartenbau los gehen konnte, musste noch eine mineralische Abdichtung über dem Sockelbereich angebracht werden, um den Putz vor Feuchtigkeit zu schützen. Nach Norm muss die Abdichtung mindestens 5cm über das Geländeniveau reichen.

In der Denkinger Leistungsbeschreibung steht ausdrücklich drin, dass diese Abdichtung nicht enthalten ist und bauseits erfolgen muss. Das hängt wohl damit zusammen, dass das zukünftige exakte Geländeniveau beim anbringen des Außenputzes meistens noch nicht feststeht.

Die Abdichtung habe ich daher selbst vorgenommen. Die Gipser von Wofa haben mir Knauf Sockel-Dicht empfohlen. Das habe ich dann besorgt und in mehreren Schichten mit der Rolle aufgetragen.

Als das dann durchgetrocknet war, habe ich das Ganze wieder mit der Fassadenfarbe überstrichen, die mir Wofa freundlicherweise zur Verfügung gestellt hat. Nun fällt die Abdichtung fast nicht mehr auf, nur noch eine kleine Kante vom Abkleben ist zu sehen.