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Zukunft unseres Blogs: Bitte Rückmeldung

Über 3 Jahre ist es nun her, dass wir diesen Baublog ins Leben gerufen haben. Seit fast zwei Jahren sind wir eingezogen, Garten und Carport sind inzwischen auch fertig.
Sehr viel Neues gibt es nicht mehr zu berichten, abgesehen von diversen Heizungsproblemen, ein paar Optimierungen und Erfahrungen.

Daher machen wir uns gerade Gedanken, was mit dem Blog passieren soll.
Online lassen und weiterhin Zeit in die Pflege investieren? Oder einfach abschalten?

Laut Google Statistik gibt es Monat für Monat zahlreiche Besucher aus Deutschland die über gezielte Suchanfragen hier landen.

Uns würde interessieren:

  • Wer sind diese Besucher?
  • Ist unser Blog hilfreich?
  • Beeinflusst er eure Entscheidung?
  • Habt ihr ähnliche Erfahrungen gemacht?
  • Habt ihr euren Denkinger Verkäufer auf den Blog angesprochen? Falls ja, wie war die Reaktion?
  • Hat euch jemand anderes auf den Blog angesprochen (von Denkinger, Handwerker, Bekannte, …)?

Wir würden uns freuen wenn ihr uns Feedback (Email siehe Impressum!) geben könntet damit wir entscheiden können, wie es hier weiter geht. Danke!

Lüftungsanlage optimiert

Nun wohnen wir ja schon fast zwei Jahre im neuen Haus, und ich hatte kürzlich beim Filterwechsel auch mal einen Blick in das Verteilergehäuse geworfen…und Dinge entdeckt, die mich stutzig gemacht haben. Konkret handelt es sich um Konstantvolumenstromregler aus dem Profi-Air Programm der Fränkischen Rohrwerke.

Nur leider macht ein konstanter Volumenstrom an dieser Stelle absolut keinen Sinn. Der Vitovent hat 4 Lüftungsstufen: Grundlüftung (1), Reduzierte Lüftung (2), Nennlüftung (3) und Intensivlüftung (4). Natürlich ist der Volumenstrom in jeder Stufe unterschiedlich. Der Vitovent erzeugt einen maximalen Volumenstrom von 300m³/h bei Intensivlüftung auf Stufe 4. Bei Nennlüftung mit 50% sind es dann 150m³/h.

Vor jedem Schlauch war nun ein Konstantvolumenstromregler, der auf 20m³/h eingestellt war. Sowohl in der Zuluft, als auch in der Abluft. Für die Zuluft haben wir 7 Schläuche, d.h. 7 x 20m³/h, wären 140m³/h. Das heisst: Selbst auf Nennlüftung bremsen diese Teile den Luftstrom permanent, und bei Intensivlüftung arbeiten sie komplett gegen den Ventilator und verhindern einen höheren Volumenstrom.

Da ich kein Experte bin, habe ich in einem Forum nachgefragt, in dem es durchaus Leute mit sehr tiefem Fachwissen gibt. Letztendlich habe ich diese Teile einfach raus genommen, und einen echten Aha-Effekt erlebt:

  1. Plötzlich ist die Lüftungsanlage extrem leise und kaum zu hören bei Nennlüftung
  2. Bei Nennlüftung kommt jetzt deutlich mehr Luft raus, und die Abluft zieht merklich besser
  3. Die Intensivlüftung macht jetzt auch das, was der Name verspricht: Intensiv lüften

Diese völlig ungeeigneten Konstantvolumenstromregler haben also in erster Linie den Volumenstrom gebremst und Lärm erzeugt. Zum Glück bin ich selbst darauf gekommen! Verstehe nicht wie ein Fachmann sowas machen kann…

Ein weiterer Tipp aus dem Forum war dann, die Luftverteilung mit einem günstigen Anemometer (HoldPeak HP-866B) und eines umgebauten Trichters (in meinem Fall ein Blumentopf) zu ermitteln und ggf. einzustellen anhand der in der Auslegung ermittelten Werte für jeden Raum. Das hat auch erstaunlich gut funktioniert und war wirklich hilfreich.

Aber das war noch nicht alles. Meine Nachfrage im Haustechnik-Forum ergab unter anderem, dass auch völlig ungeeignete Decken-/Wandventile verbaut wurden. Im Wohnzimmer und im Büro hatten wir das Problem, dass diese Teile unangenehme Zugluft erzeugt haben. Das hatte ich beim Installateur auch schon angesprochen, aber keine hilfreiche Antwort erhalten. Auf Empfehlung aus dem Forum habe ich nun an allen Auslässen die Zehnder Luna S125 bzw. E125 montiert. Und was soll ich sagen…ein Unterschied wie Tag und Nacht! Keine Zugluft mehr und sogar optisch schöner und deutlich hochwertiger. Warum nicht gleich so?!

Glasfaseranschluss: Leerrohr nutzlos

Bei uns im Ort lief die letzten Wochen eine Nachfragebündelung der Deutsche Glasfaser GmbH, die verspricht, ein Glasfasernetz zu bauen, wenn 30% der Haushalte vorab einen Vertrag unterschreiben. Als Motivation wird man damit gelockt, dass dieser Glasfaser Hausanschluss kostenlos sein soll. Kürzlich war nun der Stichtag, bis zu welchem die 30% erreicht sein mussten, und offenbar wurde das Ziel erreicht. Ob das Netz nun tatsächlich gebaut wird, wird sich in den nächsten Monaten dann zeigen.

Die Tarifstruktur kann ich allerdings absolut nicht gut heißen (im ersten Jahr 25€/Monat, danach 90€/Monat für den Gigabit Anschluss). Zusätzlich soll man einen Router für 5€/Monat mieten, auf unbestimmte Zeit. Zum Vergleich: Bei Vodafone zahlt man derzeit 40€/Monat für den Gigabit Anschluss inkl. Router/Kabelmodem. Damit wird dann wohl der “kostenlose” Hausanschluss über Jahre finanziert.

Ich finde es erstaunlich (oder erschreckend…) wie viele Leute diesen Vertrag unterschrieben haben und wahrscheinlich noch nicht einmal verstanden haben worauf sie sich da eingelassen haben. Mein Bauchgefühl sagt mir, dass das ganze Thema noch für viel Unmut sorgen wird. Aber so sei es…

Klar, einen Kabelanschluss über Kupfer Koaxkabel hat nicht jeder, ist auch nicht überall verfügbar. Und Kupferkabel haben natürlich ihre Grenzen, wobei hier auch noch nicht das Ende erreicht ist, da wird es in Zukunft auch noch Weiterentwicklungen geben (Stichwort DOCSIS 4.0 usw.). Glasfaser hat da noch mehr Potential und vor allem beim Upload Vorteile.

Warum ich das aber im Baublog schreibe, hat auch einen Grund. Als der Hausanschluss gemacht wurde, wurde auch ein wunderschönes Leerrohr für einen Kabelanschluss gelegt, vom Keller bis an die Grundstücksgrenze. Es wäre also ein leichtes Spiel, hier eine Glasfaser rein zu legen und den Anschluss zu nutzen. Soweit die Theorie. Wie ich nun erfahren habe, gehört dieses Leerrohr aber der Fairnetz GmbH. Ich hatte mir darüber nie Gedanken gemacht und gedacht wir nutzen es halt wenn irgendwann ein Glasfaserausbau kommt. Auf Nachfrage hat mir die Fairnetz GmbH und auch die Deutsche Glasfaser übereinstimmend mitgeteilt, dass zum jetzigen Stand die Deutsche Glasfaser das Leerrohr der Fairnetz GmbH NICHT nutzen darf. Wir haben also ein Glasfaser Leerrohr von der Grundstücksgrenze bis in den Keller liegen, dürfen es aber nicht nutzen. Die Deutsche Glasfaser muss ihr eigenes Rohr verlegen und selber ein Loch in die Hauswand bohren. Sehr ärgerlich….! Die Wahrscheinlich, dass die Fairnetz parallel zum Glasfasernetz der Deutschen Glasfaser ein eigenes Netz bauen wird, schätze ich mal geht stark in Richtung null…

Offenbar wird es noch Gespräche zwischen den beteiligten Unternehmen geben, welche Leerrohre genutzt werden dürfen, und ggf. zu welchen Bedingungen (umsonst gibt’s ja nix..), aber da wollte mir der Herr von der Deutschen Glasfaser (Danke für die ehrliche Einschätzung und das offene Gespräch..wirklich!) nicht allzu viele Hoffnungen machen.

Ist ja kein Problem, sagt das Marketing der Deutschen Glasfaser, man braucht nur ein kleines Loch vor der Hauswand, geht alles unterirdisch durch. Erdrakete oder Spülbohrverfahren. Super einfach, super sauber. Soweit die Theorie. Wie das in der Praxis aussieht, und wie oft das schief geht, kann man sich in den Weiten des Internets zur Genüge anschauen. Man kann natürlich auch Glück haben, dass alles sauber und fachgerecht erledigt wird, soll ja auch vorkommen.

Wie auch immer, ich kann nur allen Lesern hier empfehlen, eigene Leerrohre zu verlegen solange der Hausanschlussgraben offen ist und die Hauswand freigelegt ist. Einmalige Chance! Da gibt es bestimmt Wege und Möglichkeiten, ob direkt im Bauvertrag, oder in Eigeninitiative. Dann kann man in Zukunft damit tun und lassen was man will. Denn wenn der Garten mal angelegt und der Hof gepflastert ist, fehlt eventuell die Motivation für solche Aktionen (mir zumindest). Und wer weiß, was in Zukunft noch alles kommt…

Heizung: Wieder Pfützen…

Rund 10 Monate lief unsere Vitocal nun mehr oder weniger ohne Probleme. Also sie lief zumindest ohne Ausfälle, hat hin und wieder einen Fehler in die Meldungshistorie eingetragen, aber den hatte Viessmann ja wie berichtet als “ist halt so” erklärt.

Anfang Februar haben sich nun wieder einmal Pfützen unter der Heizung gebildet. Zuerst hat uns der Heizungsbauer seinen Techniker geschickt, der konnte allerdings nichts ausrichten, aber immerhin feststellen, dass es Kondenswasser sein muss, das aus der Styroporkiste austritt, in welchem der Verdampfer wohnt. Jedenfalls wurde dann der Fall wieder an Viessmann weitergegeben. Die haben sich dieses Mal auch sehr schnell gemeldet und sind mit 2 Technikern zu uns gekommen.
Die komplette Heizung musste aus ihrem Eck heraus geschoben werden, dazu mussten alle angeschlossenen Kabel abgeklemmt werden. Es wurden Nieten vom Gestell entfernt, was sonst noch gemacht wurde, weiss ich leider nicht genau. Die Tür wurde geschlossen und Dank Corona muss man ja sowieso auf den Abstand achten. Nach knapp 4 Stunden war die Operation dann beendet und die Techniker haben sich verabschiedet.

Soweit so gut, allerdings wurde dann gegen Abend der Boden kalt, am nächsten Morgen war er dann ganz ausgekühlt. Die Heizung hat für den Vorlauf 26-27°C angezeigt, für den Rücklauf nur 21°C. Und das war auch die Temperatur die der Vorlauf vom Gefühl her hatte. Also wieder dem Heizungsbauer Bescheid gesagt, er schickt mir einen von seinen Leuten, von Viessmann kriegt man so schnell niemand her war die Aussage.

Viessmann repariert also die Heizung, danach läuft sie nicht mehr richtig, aber lösen soll das Problem dann der Heizungsbauer der gar nicht dabei war. Nicht besonders sinnvoll, aber ok. Der Techniker kam dann auch am nächsten Tag, meinte erst meine Heizkurve wäre falsch eingestellt. Die Heizung lief aber mit diesen Parametern (Neigung 0.2, Steigung -2) seit Monaten wie ich ihm dann mehrfach erklärt habe.
Schließlich hat er dann die Vorlauftemperatur selbst gemessen und festgestellt, dass die Vorlauftemperatur, die die Heizung anzeigt, nicht stimmt. Offenbar hat der Temperaturfühler etwas abgekriegt.

Der wurde dann ein paar Tage später getauscht, seither läuft sie wieder wie gehabt. Naja, fast. Was genau der Viessmann Techniker alles an den Parametern geändert hat und welche Firmware-Updates er eingespielt hat, weiss ich (leider!) nicht und es war auch auf Nachfrage nicht mehr herauszufinden. Jedenfalls war die Nennleistung der Sekundärpumpe auf 90% gestellt, die hatte ich nach Rücksprache mit dem Heizungsbauer auf 70% gestellt um das Strömungsgeräusch vom Überströmventil zu reduzieren.

Hier ein paar Bilder wie unsere Vitocal nach rund einem Jahr aussah. Wieder mal nicht sehr überzeugend was Viessmann hier abgeliefert hat.

Garten und Carport fast fertig

Lange ist es schon wieder her, seit wir hier den letzten Status berichtet hatten. In der Zwischenzeit ist einiges passiert, wir waren zusammen mit unserem Gartenbauer fleißig am schaffen. Und auch unser Doppelcarport mit Fahrradraum steht inzwischen. Der war eine Maßanfertigung, musste ja genau über Eck ans Haus und aufs Grundstück passen. Deshalb – und auch aufgrund seiner Dimensionen – haben wir das dann einem Fachmann überlassen. Unser Verkäufer von Denkinger hatte da eine Empfehlung für uns, und auch gleich ein erstes Angebot eingeholt. Das hat soweit auch alles gut geklappt, die Einzelteile waren perfekt vorbereitet und der Carport war dann recht schnell aufgebaut.

Hinterm Haus hatten wir wie berichtet die Tiefbordsteine gesetzt, dann einen Großteil mit unserem Aushub verfüllt. Und letztendlich dann noch eine Schicht gute Erde aufgefüllt, auf der wir dann den Rasen eingesät haben. Der ist dann auch prächtig gewachsen und inzwischen schon schön dicht. Den Randstreifen mit den Tiefbordsteinen haben wir mit Basaltschotter aufgefüllt.

Vorm Haus haben wir einige LKW-Ladungen Schotter verarbeitet und den Unterbau für die Terrasse hergestellt. Darauf eine Schicht Edelsplitt und letztendlich dann die Terrassenplatten verlegt. Im Hofbereich mussten wir ebenfalls viel mit Schotter auffüllen und die Fundamente für den Carport herstellen. Auf der Grenzseite haben wir ein langes Streifenfundament betoniert und darauf dann nochmal eine schmalere Stützmauer betoniert, auf der dann auch der Carport aufgesetzt wurde. Auch hier dann mit Schotter den Unterbau hergestellt, eine Schicht Edelsplitt drauf, und dann (bei 34°C im Schatten) in der prallen Sonne die Betonpflastersteine verlegt.

Im Vorgarten, also zwischen Terrasse und Straße, haben wir nochmal einige Kubikmeter Boden zum Auffüllen benötigt. Auch hier haben wir wieder den guten, aufbereiteten Boden genommen, den wir hinten auch verwendet hatten. Und auch hier hat es sich bewährt, der Rasen ist super gewachsen, nahezu Unkrautfrei bis jetzt. Er wurde schon von zahlreichen Spaziergängern bewundert und bestaunt 🙂

Jetzt fehlen noch die Pflanzen. Die werden wir auch demnächst noch setzen, Herbstzeit ist Pflanzzeit. Geplant sind einige Sträucher und eine Hecke.

Und hier noch ein paar Handybilder aus den letzten Monaten:

Tiefbordsteine setzen

Um das Haus herum haben wir nun Tiefbordsteine gesetzt, um einen Spritzschutzstreifen abzugrenzen. Der wird dann später mit Basaltsteinen aufgefüllt.

Die vorhandene Erde bzw. den Aushub vom Mauergraben haben wir gleichmäßig verteilt. Den Rest füllen wir mit “besserer” Erde auf, auf der dann auch mal Rasen wachsen kann. Jetzt wäre ein paar Tage Regen durchaus hilfreich, dass der völlig ausgetrocknete, steinharte Boden etwas aufweicht und sich gleich etwas setzt.

Vor dem Haus haben wir schon die grobe Grundfläche für die Terrasse aufgeschottert.

Stützmauer

Bevor wir mit der eigentlichen Gartengestaltung anfangen können, brauchen wir eine Stützmauer, damit wir das Gelände eben auffüllen können. Daher musste zuerst wieder einmal der Bagger ran, um einen ordentlichen Graben für ein frostsicheres Fundament auszuheben. Der wurde dann wieder mit Schotter bzw. Mineralgemisch auf passende Höhe verfüllt und verdichtet.

Danach konnten wir dann die L-Steine (bzw. Mauerscheiben, mit Bewehrung) setzen und einbetonieren.

Sockelabdichtung

Bevor es mit dem Gartenbau los gehen konnte, musste noch eine mineralische Abdichtung über dem Sockelbereich angebracht werden, um den Putz vor Feuchtigkeit zu schützen. Nach Norm muss die Abdichtung mindestens 5cm über das Geländeniveau reichen.

In der Denkinger Leistungsbeschreibung steht ausdrücklich drin, dass diese Abdichtung nicht enthalten ist und bauseits erfolgen muss. Das hängt wohl damit zusammen, dass das zukünftige exakte Geländeniveau beim anbringen des Außenputzes meistens noch nicht feststeht.

Die Abdichtung habe ich daher selbst vorgenommen. Die Gipser von Wofa haben mir Knauf Sockel-Dicht empfohlen. Das habe ich dann besorgt und in mehreren Schichten mit der Rolle aufgetragen.

Als das dann durchgetrocknet war, habe ich das Ganze wieder mit der Fassadenfarbe überstrichen, die mir Wofa freundlicherweise zur Verfügung gestellt hat. Nun fällt die Abdichtung fast nicht mehr auf, nur noch eine kleine Kante vom Abkleben ist zu sehen.

Heizung: Fehler weiter beobachten

Nachdem ich Viessmann mitgeteilt hatte, dass ich mit der gelieferten Leistung nicht zufrieden bin und nach den vielen Nachbesserungen jetzt gerne langsam eine Lösung für das Problem hätte, teile mir Viessmann mit, dass es wegen diesen genannten Fehlern “keinen triftigen Grund gibt” um den Kundendienst nochmal zu schicken. Die Fehlermeldung wäre kein Grund zur Besorgnis.

Aha…

Übersetzt interpretiere ich das jetzt als “wir haben keine Ahnung warum der Fehler kommt, aber solange die Anlage irgendwie läuft machen wir jetzt nichts mehr”.

Ab und zu tritt der Fehler also weiterhin auf. Da die Vitocal jahreszeitbedingt aber nicht so viel zu tun hat, ist das jetzt schwer einzuschätzen. Spätestens im nächsten Winter wird sich zeigen, wie sich die Sache verhält…

Heizung: Immernoch Probleme

Wieder einmal gibt es ein weiteres Kapitel in der Heizungsgeschichte zu berichten. Nachdem wir seit Monaten mit verschiedenen Problemen kämpfen, konnten immer noch nicht alle Fehler behoben werden. Zuerst hatten wir ja ein fehlerhaftes Display, dann hing das Umschaltventil, dann war der Rücklauf undicht, dann hat der Viessmann Service diverse Platinen getauscht, und jetzt vor 3 Wochen war der Techniker wieder hier und hat das Kältemittel abgepumpt, hat festgestellt dass es nur 2,0 Kg waren anstatt 2,2 Kg und hat dann wieder aufgefüllt. Seither hatten wir den Niederdruck-Fehler nichtmehr. Aber die “Störung Kältekreisregelung Wärmepumpe” ist inzwischen wieder 2 Mal aufgetreten.

Das ist wirklich eine schwache Leistung die Viessmann hier abliefert. Dass an einem komplexen System mal was kaputt geht, kann ja passieren. Aber die Häufung die wir mit unserer Vitocal haben, spricht nicht gerade für gute Qualität. Mal sehen, wie es weiter geht. Aber so langsam nervt es einfach wenn immer wieder ein Techniker an der Heizung rum basteln muss.