Heizung, Maler, Badewanne und Netzwerkschrank

Wie die Überschrift schon vermuten lässt, gibt es diese Woche mehr zu berichten. Am Dienstag hatten wir eine Besprechung mit dem Fliesenleger und mit dem Maler, um einige Dinge vor Ort festzulegen. Parallel dazu war der Heizungsbauer da, um unsere Wärmepumpe in Betrieb zu nehmen und die Estrichaufheizung zu starten. Das hat auch problemlos funktioniert, bis auf zwei schwarze Streifen im Display.

Von Tag zu Tag steigen nun die Temperaturen, heute waren wir bei einer Vorlauftemperatur von 40°C.

Damit haben wir ein Klima wie im Dampfbad (nicht vorteilhaft für Brillenträger…): Im DG knapp 27°C, im EG etwa 25°C und im Keller rund 20°C, da wir hier nur im Flur und in einem Raum Fußbodenheizung haben. In allen Stockwerken morgens eine Luftfeuchtigkeit von 100%, der Wasserdampf kondensiert an den Fenstern und bildet dort die eine oder andere Pfütze. Ganz besonders an den beiden Dachfenstern die nur 2-fach verglast sind. Regelmäßiges Stoßlüften und Fenster abtrocknen ist dringend angesagt, damit die Feuchtigkeit nach draussen kommt.

Im EG und DG funktioniert das mit den vielen Fenstern gut, im Keller dagegen passiert mit den kleinen Fenstern nicht viel. Um auch hier für Durchzug zu sorgen, habe ich nun kurzerhand ein Gebläse besorgt das mächtig Wind macht. So lässt sich auch hier die Luft zügig austauschen.

Für Mittwoch hatte sich Unitymedia angekündigt, um die Hausinstallation zu machen. Auch das hat geklappt, der Techniker war da und hat den Verstärker und Verteiler für den Kabelanschluss eingebaut und eine Multimediadose angeschlossen.

Um die ganzen Netzwerkkabel für unser Heimnetzwerk anzuschliessen, hatte ich einen kleinen Netzwerkschrank besorgt und diese Woche montiert. Die Kabel werde ich dann noch an einem Patchfeld auflegen und einen Switch einbauen. Auch das Kabelmodem soll dort im Schrank untergebracht werden.

Am Donnerstag und Freitag haben die Maler das Dachgebälk aussen gestrichen. Wir haben uns für einen hellen Grauton entschieden.

Am Freitag war der Sanitär-Installateur da, um die Badewanne, Duschwanne und die Rinne für unsere geflieste Dusche im EG einzubauen.

An der Aussparung für die Dusche im Estrich sieht man nun seitlich nochmal sehr schön den Fußboden-Aufbau:

Und eine Überraschung gab es auch noch, am Mittwoch wurde “unser” Kran abgebaut. Da ich sowieso auf den Unitymedia Techniker warten musste, hatte ich so wenigstens ein Unterhaltungsprogramm 😉

Nun ist er also weg. Lange mussten wir warten bis er kommt, und noch länger bis er wieder geht. Trotz seines erstaunlichen Alters hat er jedoch zuverlässig seinen Dienst verrichtet. Tschüss Kran!

Schaltschrank installiert

Am Dienstag und Mittwoch waren die Elektriker da, um im Technikraum den Schaltschrank zu installieren und die Heizung anzuschliessen. Ausserdem wurden gleich sämtliche Dosen unter dem Putz freigelegt und schon einige Steckdosen und Lichtschalter montiert. Nun muss die Fairnetz wieder kommen, um den Zähler einzubauen. Hoffentlich passiert das bald, denn die Heizung sollte dringend in Betrieb gehen, um das Estrich-Aufheizprogramm zu starten. Bei diesem Wetter (Temperaturen um die 10°, viel Regen, rel. Luftfeuchtigkeit trotz regelmäßigem Lüften bei >90%) trocknet der Estrich ohne Heizung sonst kaum, so dass wir am Ende ggf. länger warten müssen, bis die Restfeuchtigkeit gering genug ist um die Böden zu legen. Wenn die Heizung dann allerdings mal läuft, sind die kühlen Temperaturen sogar hilfreich zur Trocknung, da die kalte Außenluft weniger Feuchtigkeit aufnehmen kann als warme. Wenn die kalte Luft dann im Haus aufgeheizt wird, kann sie dort deutlich mehr Feuchtigkeit aufnehmen.

Warten müssen wir auch noch auf das Gerüst, damit der Außenputz angebracht werden kann. Uns wurde schon vor Wochen angekündigt, dass es jetzt aufgebaut wird. Daraus wurde allerdings, warum auch immer, nichts und es verging Woche um Woche. So auch diese Woche, eigentlich hätte es am Freitag kommen sollen, aber bis heute steht noch keins. Dann hoffen wir mal dass es sehr bald kommt, denn bis der Außenputz in mehreren Schichten aufgebracht und gestrichen ist, dauert auch eine Weile. Und vom Wetter her sind wir schon im Herbst, nachts hatten wir auch schon Frost, das wäre für frischen Putz auch nicht gut.

Ansonsten nichts neues, der Kran steht immernoch und wartet auf Abholung. In der Nachbarschaft gehen schon Spekulationen um, warum Team Boll den Kran so lange nicht abholt…

Estrich eingebaut

Bereits am Dienstag wurde der Fließestrich eingebaut. Wie das genau ging konnten wir nicht beobachten. Es ging jedenfalls schnell und es muss ein sehr schwerer LKW gewesen sein. Den Rest der Woche war dann erstmal abwarten angesagt, ein rotes Stop-Schild an der Haustür verriet uns, dass der Estrich ab heute begehbar ist. Das haben wir dann auch mit entsprechender Vorfreude getan. Mit dem höheren Boden wirkt jetzt wieder alles gleich ganz anders.

Unterdämmung und Fußbodenheizung verlegt

Am Donnerstag wurde die Unterdämmung auf allen Böden im UG, EG, und DG verlegt. Die Dämmung besteht aus einer 5 bzw. 6cm dicken Styroporplatte, und darauf eine 2cm dicke “Tackerplatte” auf der dann die Fußbodenheizung befestigt wird. Im UG wurde zusätzlich unter der Dämmung noch eine Polymerbitumenbahn als Dampfsperre gegen aufsteigende Feuchtigkeit aus der Bodenplatte eingebaut.

Da sich die Handwerker auf der Baustelle, ich nenne es mal vorsichtig “nicht gerade vorbildlich” verhalten haben und ich abends die eine oder andere unangenehme Überraschung vorgefunden habe, war mein Misstrauen geweckt. Da mir die Bitumenbahn zur Abdichtung relativ wichtig erscheint, man diese aber nichtmehr sehen kann nachdem die Styropor- und Tackerplatten verlegt sind, habe ich beschlossen, mal eine Stichprobe zu machen und unter eine dieser Platten zu schauen, ob die Bitumenbahn ordentlich eingebaut ist. Die gute Nachricht ist, sie war vorhanden. Allerdings war die Verklebung nur an der Längsseite, die Stöße an den Kopfseiten waren zwar überlappend, aber nicht verklebt. In der Denkinger Leistungsbeschreibung steht ausdrücklich, dass die Dampfsperrbahn “verschweisst bzw. verklebt” wird. Was mir gegen Diffusionsfeuchte auch sehr sinnvoll erscheint.

Am Freitagmorgen habe ich dann dann mit unserem Bauleiter telefoniert, er hat sofort Rücksprache mit dem Estrichleger gehalten, dieser wiederum kam dann schon eine halbe Stunde später auf die Baustelle um sich die Sache anzuschauen. Er war wirklich sehr freundlich und hilfsbereit und hat seine Sicht der Dinge erklärt. Nach seiner Auskunft ist es nach DIN nicht erforderlich, dass die Bahnen verklebt werden. Eine Überlappung sei ausreichend. Durch das Gewicht des Estrichs werden wohl die Polymerbitumenbahnen, die ja aus verschiedenen Schichten, u.a. einer Aluminiumschicht bestehen, so zusammengepresst, dass die Überlappung dicht wird. Er hat die Stelle dann, wohl eher zur Beruhigung meines Gewissens, mit Gewebeband überklebt, so dass es zumindest mal dicht aussieht.

Nochmal zurück zur Denkinger Leistungsbeschreibung, dort ist die Knauf Typ Katja Dampfsperrbahn oder gleichwertig genannt. Im Datenblatt dieser Knauf Katja, steht folgendes unter “Verarbeitung”:

Die Verklebung an den Längsstößen erfolgt nach Abziehen
beider Folienstreifen durch Andrücken des Stoßes.
Kopfstöße werden mit selbstklebenden Anschlussstreifen abgedichtet.

Also, aus meiner Sicht nicht 100%ig perfekt, oder zumindest so dass man darüber diskutieren könnte wie es denn nun richtig wäre. Aber wie auch immer, die Längsseiten sind ja verklebt, und an den Kopfseiten sollten es hoffentlich nicht allzu viele Stöße sein. Ob das jetzt gut ist oder nicht sehen wir wahrscheinlich erst in ein paar Jahren oder Jahrzehnten.

Davon abgesehen blieb auch nicht viel Zeit für weitere Dikussionen, denn am Freitag war parallel auch schon der Heizungsbauer dabei, die Rohre für die Fußbodenheizung zu verlegen.

So sieht die Dampfsperrbahn unter dem Styropor aus:

Und das hier ist die beschriebene Stelle die zwar überlappt, aber nicht verklebt ist:

Und so sieht die verlegte Fußbodenheizung aus:

Zwischen den Rohren die auf dem Beton verlegt sind, wurde mit einem Granulat aufgefüllt:

Innenputz fertig

Die Woche begann am Montagmorgen mit einer kleinen Überraschung: Der Gipssilo war leer. Und das komplette UG, das Treppenhaus und im DG ein Zimmer musste noch verputzt werden. Offenbar wurde zu wenig bestellt. Noch am selben Tag wurden dann 2 Paletten mit Säcken geliefert, so dass wir dadurch nicht viel Zeit verloren haben. Auch der Kalkzementputz für die Bäder wurde ja in Säcken geliefert. Wir hatten ursprünglich überlegt, in den Schlafzimmern Rauhfaser statt dem gefilzten Putz zu nehmen. Dann wurde uns aber erklärt, dass man für den glatten Putz ein zweites Silo bräuchte, was viel teurer wäre als wenn man für alle Räume denselben Putz verwendet und alles aus demselben Silo kommt. Hätten wir das vorher gewusst, hätten wir uns vielleicht anders entschieden und das Argument mit dem zweiten Silo nicht gelten lassen. Also lasst euch da keine Märchen erzählen.

Heute haben die Gipser jedenfalls noch das UG fertig gemacht und danach alles sauber aufgeräumt. So sieht es doch schon ganz gut aus 🙂 Der Putz trocknet auch schon stellenweise durch, daher sieht alles sehr fleckig aus.

Am Montagmorgen haben die Trockenbauer die gespachtelte Decke abgeschliffen, so dass alles schön glatt war. Mittags war dann nochmal jemand da, um jetzt doch mal die Kabel raus zu holen. Wie erwartet, war das wohl eine ziemlich fummelige Geschichte und es musste in jedem Zimmer wieder ein Stück raus gesägt und danach wieder rein geklebt werden. Wohlgemerkt raus gesägt aus der am Morgen noch frisch geschliffenen und Q2 verspachtelten Oberfläche. Schön ist das nicht, die Q2 Spachtelung ist im Eimer, und eine schwere Lampe sollten wir wohl besser auch nicht aussuchen. So wurde das jetzt also in den 4 Schlafzimmern und im Flur gemacht. Im Bad wurden die Positionen für unsere 6 Einbauspots angezeichnet, aber keine Löcher gebohrt und keine Kabel raus geholt. Mal sehen wie diese unrühmliche Story hier weiter geht.

Innenputz Erdgeschoss

Diese Woche ging schon einiges voran. Am Montag waren nochmal die Trockenbauer da, um die restlichen Gipskartonplatten an die Decken im OG zu schrauben und die Verkleidungen für die Lüftungsrohre in der Speisekammer und für die Wasserrohre im Büro zu montieren. Leider haben sie immernoch nicht eingesehen, dass die Kabel nicht über den Platten liegen sollten, sondern durch gezogen werden müssen. Stattdessen wurden die Platten am Mittwoch verspachtelt. Jetzt kann man sie erst recht nichtmehr abschrauben um die Kabel zu suchen. Ich verstehe es immernoch nicht, wie man so engstirnig arbeiten kann.

Erfreulicher lief es dagegen bei den Gipsern. Am Montag wurden bereits die Bäder verputzt. Hierfür wurde ein Kalk-Zementputz verwendet, der in Form einer ganzen Palette voller Säcke geliefert wurde. Am Dienstag wurden dann noch einige Putzleisten angebracht, die Simsen im Treppenhaus gesetzt, die Stöße zwischen den Beton-Deckenplatten verspachtelt und die Kellerfenster verputzt. In den anderen Räumen wird ein Kalk-Gipsputz verwendet, der in einem Silo angeliefert wird. Am Mittwoch Morgen um 8 stand der Silo dann vor dem Haus, so dass es los gehen konnte. Abends war das Büro und das halbe Wohnzimmer verputzt.

Am heutigen Donnerstag ging es dann weiter, jetzt ist das Wohnzimmer fertig, Speisekammer und Flur ebenfalls. Jetzt fehlt im EG nur noch das Treppenhaus.

Wir hatten eine Weile überlegt, ob wir einen glatten Putz wollen, der dann tapeziert werden muss, oder einen gefilzten Putz, der nur gestrichen wird. Wenn man beides will, braucht man wohl einen zweiten Silo, der natürlich nicht ganz billig ist. Wir haben uns am Ende für den gefilzten Putz in allen Räumen entschieden.

Und wie man sehen kann, steht der Kran immernoch hier. Seit das Dack gedeckt ist, wurde er nichtmehr gebraucht. Das ist jetzt fast 9 Wochen her, anscheinend braucht ihn gerade sonst niemand. Anfang August dachten wir schon, dass er abgeholt wird, da er komplett zusammengeklappt wurde. Aber offenbar wurde nur ein Seil getauscht, danach wurde er wieder aufgebaut und seither nichtmehr benutzt. Mal sehen, wann er umziehen darf…

Und nochmal etwas weniger erfreuliches, seit Montag hat unsere schöne neue Haustüre den ersten deutlichen Kratzer. Nicht nachzuvollziehen, ob es denn nun die Trockenbauer oder die Gipser waren. Jedenfalls ist es sehr ärgerlich. Allgemein ist das Thema Türen und Fenster schwierig, leider werden diese nicht von allen Handwerkern schonend behandelt. Mal sehen, wie wir das am Ende lösen.

Vorbereitungen Innenputz

Diese Woche hat erstmal ruhig begonnen. Am Dienstag wurden die Türen im EG außen abgedichtet, so dass später die Terassenplatten bis direkt an die Türe verlegt werden können.

Da am Freitag die Gipser mit den Vorbereitungen für den Innenputz beginnen wollten, hätte der Trockenbau da bereits fertig sein sollen. Bis Donnerstagabend ist allerdings nichts passiert. Erst am Freitag morgen wurden die Gipskartonplatten geliefert und praktischerweise direkt über das Fenster ins OG gebracht. Danach sind die Trockenbauer wieder verschwunden, haben aber versprochen am heutigen Samstag mit einer großen Mannschaft zu kommen um alles zu erledigen. Heute Morgen kamen dann tatsächlich auch vier Mann die schnell gearbeitet haben. Aber in der Anzahl der Gipskartonplatten hatte man sich wohl verrechnet, so dass nun heute wieder nichts richtig fertig wurde.

Die Elektriker hatten die Kabel für die Lampen an die Decke gehängt, ich hatte dann die genauen Positionen markiert an denen die Kabel durch die Gipskartonplatten durchgeführt werden sollten und für’s Bad mit den Einbaustrahlern sogar einen Plan gezeichnet. Das hatten wir am Freitag auch noch so besprochen, aber offenbar kam das bei den Leuten die heute da waren nicht an. Als ich kam waren die Platten jedenfalls an die Decke geschraubt, von Kabeln keine Spur. Die liegen jetzt irgendwo über den Platten. Ich habe versucht, das den Handwerkern zu erklären, war aber mangels Sprachkenntnissen nicht erfolgreich. Das einzige Wort das ich verstanden habe war “Elektriker”. Frei nach dem Motto warum einfach wenn’s auch kompliziert geht, sollen also wohl die Elektriker jetzt irgendwie die Kabel finden und raus fummeln. Dabei wäre es so einfach gewesen, gleich ein Loch an der richtigen Stelle zu bohren und die Kabel einfach durch zu ziehen. Für mich unverständlich…

Am Freitag und heute am Samstag kamen dann wie angekündigt auch die Gipser, um mit den Vorbereitungen zu beginnen. Die Fenster wurden abgeklebt, Putzleisten angebracht und an ein paar Stellen wurde noch mit Styropor aufgefüttert. Ausserdem wurden die Ziegelwände mit einer Aufbrennsperre gestrichen, damit sie nicht zu viel Wasser aus dem frischen Gips ziehen, die Betonwände wurden mit einem Haftgrund vorbehandelt. Die Türrahmen wurden verschalt und die Putzmaschine steht auch schon bereit. Wenn im DG die Trockenbauer dann hoffentlich am Montag fertig werden, muss an den Traufbalken auch noch aufgefüttert werden. Im Keller noch ein paar Putzschienen setzen und dann kann es auch bald schon los gehen mit dem Verputzen.

Am Freitag war nochmal jemand vom Rohbauer da, um die Rückstauklappe auf die richtige Höhe zu kürzen. Das versprochene Leerrohr (falls man später, warum auch immer, mal auf eine elektrische Klappe umrüsten will) fehlt allerdings noch.

Vormauerungen

Der Start nach der langen Urlaubspause läuft noch ziemlich schleppend. Die ganze Woche ist nichts passiert, am heutigen Samstag kamen dann wenigstens noch wie angekündigt die Maurer, um die Vormauerungen in Bad und WC zu machen und noch einige Wandschlitze und sonstige Löcher zu stopfen. Die Ziegelsteine um die Leitungen herum zu jonglieren, erinnert so ein bisschen an Tetris. Gut, dass dieses Puzzle aus Ziegelsteinen, Styropor, Mörtel und viel Bauschaum bald unter dem Putz verschwindet….

Das hier könnte man doch fast schon als Kunst durchgehen lassen, oder?

Und auch das Zuluftrohr für den Kaminofen hat nun seine richtige Position gefunden:

Haustüre eingebaut

Am Freitag gab es noch eine Überraschung. Plötzlich war die Haustüre eingebaut, damit hatten wir noch nicht gerechnet. Jedenfalls sieht sie toll aus und fühlt sich richtig gut an, wir sind mit unserer Auswahl zufrieden. Vom Material und von der Abdichtung her, hatten wir bei der Alu-Tür das bessere Gefühl als bei einer Holztüre. Aber Holz an sich gefällt uns vom Aussehen her eben auch. Bei HMB in der Ausstellung haben wir dann diese Alu-Tür mit pulverbeschichtetem Holzdesign entdeckt. Und wir finden es passt super zu dem anthrazitgrauen Türrahmen und den Fenstern.